OFIGO gründet neues Vertriebsnetzwerk

Mit einem neuen Vetriebsnetzwerk möchte die OFIGO GmbH & Co KG Unternehmen bei der Realisierung und Implementierung digitaler Transformationsprojekte umfassend unterstützen. Vertriebspartner sind die Unternehmensberatung Weber & Strotmann sowie die Designagentur gmf Design. Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer.

OFIGO beim Girls‘ Day 2018

Die OFIGO nimmt in diesem Jahr erneut am Girls‘ Day teil: Am 26. April 2018 haben Mädchen die Chance, einen spannenden Einblick in die Welt der IT zu bekommen.

Am Girls‘ Day erfahren interessierte Schülerinnen, welche Voraussetzungen für einen Job in der IT erforderlich sind und welche vielseitigen Aufgaben es in der Branche gibt. Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.girls-day.de/aktool/ez/eventvcard.aspx?id=71905

Artikel über OFIGO Joint-Venture „Candely“ in der WAZ

Essens traditionelle Kerzenmacher starten Online-Shop

ESSEN. Die Kerzen-Manufaktur Heuschmid gibt es seit 90 Jahren. Nun macht sich das alte Handwerk mit einem Internet-Shop auf ins digitale Zeitalter.

Das Tageslicht fällt schummrig durch die Fenster, die Luft ist dick und es riecht nach warmem Wachs und Maschinenöl. So muss es schon vor 90 Jahren gewesen sein, als der Schwabe Adolf Heuschmid mitten im Ruhrpott seine Kerzenfabrik gegründet hat. Bis heute gibt es in der kleinen Manufaktur in einem Hinterhof in der Reginenstraße 59 nur wenige Maschinen, geschweige denn eine, die computergesteuert ist. Das Wachszieherhandwerk gehört zu den ältesten Handwerken. Bis heute werden auch bei Heuschmid viele Produktionsschritte noch per Hand erledigt.

Darauf ist Geschäftsführer Christian Kaufhold, 41, auch stolz: „Wir können so sehr schnell auf Kundenwünsche – auch auf ausgefallene – reagieren“, sagt er und zeigt auf vier dicke schwarze Kerzen, die sich ein Kunde dieses Jahr für seinen Weihnachtskranz bestellt hat. Auf über 100 000 verschiedene Kerzen kommt die Manufaktur: dicke, dünne, lange, kurze, gelbe, rote. Den überwiegenden Teil liefert Heuschmid an Kirchen der Region. Und so sorgen auch in dieser Weihnachtszeit wieder Heuschmid-Kerzen in vielen Gotteshäusern für das stimmungsvolle Licht.

Kirchenschließungen machen auch Heuschmid zu schaffen

Doch der Kuchen wird nicht größer, das weiß Christian Kaufhold. In den nächsten Jahren werden im Ruhrbistum weitere Kirchen schließen. Der Prozess ist längst in Gang gesetzt. Hinzu kommt die Spar-Mentalität vieler Verbraucher, die es für kleine, feine Betriebe wie Heuschmid nicht leichter macht. Was Christian Kaufhold ärgert, wenn er durch die Läden geht: „Es wird so viel Ramsch verkauft. Der Kunde heute hat keine Ahnung, was eine gute Kerze ausmacht.“

Doch Tradition und Handwerkskunst allein werden möglicherweise in der Zukunft nicht mehr ausreichen. Und so hat sich Christian Kaufhold dieses Jahr mit seinem Unternehmen auf den Weg ins digitale Zeitalter gemacht. Seit Neuestem gibt es die Heuschmid-Kerzen auch im Internet. „Candely“ heißt der Online-Shop, den Kaufhold mit dem Essener IT-Unternehmen Ofigo gegründet hat. Hinter Ofigo steht Christian Kaufholds Schwager Thorsten Spies.

Online-Shop „Candely“ verkauft individuelle Taufkerzen

Der musste durchaus Überzeugungsarbeit leisten. Christian Kaufhold war nicht sofort begeistert, seine Kerzen im Internet anzubieten. „Ich habe zwar immer mal wieder darüber nachgedacht, war aber der Meinung, dass das für uns nicht das Richtige ist.“ Schließlich tummeln sich im Netz schon jede Menge Anbieter. Und wie hebt man sich dann von denen ab? Viele seiner Kunden gewinnt und pflegt Christian Kaufhold zudem mit persönlicher Beratung. Aber im Internet? „Das tollste Produkt macht ja keinen Sinn, wenn es niemand findet.“

Thorsten Spies hat ihn schließlich doch von der Idee begeistert. „Aber ohne Ofigo, die das notwendige Know-how haben, hätte ich das nicht gewagt. Wir hätten auch nie das Geld gehabt, uns so eine Plattform von einem Dritten entwickeln zu lassen“, räumt Christian Kaufhold ein.

In dem Online-Shop werden zur Zeit nur Taufkerzen angeboten. Denn das ist das größte Segment im Kerzenmarkt und vor allem: Taufkerzen laufen das ganze Jahr über. Um sich von der Masse abzuheben, haben die beiden Gründer Spies und Kaufhold den Markt studiert. Auch Taufkerzen gibt es natürlich im weltweiten Netz jede Menge, aber offenbar noch keinen Laden, in dem sich Kunden Farbe und Motiv für die Kerze selbst zusammenstellen können und die außerdem Namen und Geburtstag des Taufkindes trägt.

Die erste Bestellung kam aus dem süddeutschen Raum. Mittlerweile hat Heuschmid schon über 100 verkauft. Es bleibt ein Experiment, das die Antwort darauf geben könnte, wie sich altes Handwerk für die Zukunft neu erfinden kann.

Foto: WAZ

OFIGO wird Mitglied bei networker NRW

Die OFIGO ist ab sofort Mitglied bei networker NRW, dem größten IT-Netzwerk in Nordrhein-Westfalen. Der Verband wurde im November 2000 von Unternehmern der IT-Branche gegründet. Durch den fachlichen Austausch und die persönlichen Kontakte für Unternehmen ist die OFIGO immer am Puls der Zeit und kann Synergieeffekte für die eigene Tätigkeit vorteilhaft einbringen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.networker.nrw.

OFIGO gründet gemeinsam mit Essener Traditionsunternehmen das Startup „Candely“

Die OFIGO hat gemeinsam mit der Heuschmid Kerzenmanufaktur das Startup „Candely“ gegründet. Ab sofort können Kunden unter „www.candely.de“ Taufkerzen online individuell gestalten und per Knopfdruck bequem nach Hause liefern lassen. Die von der Firma Heuschmid seit über 90 Jahren in Handarbeit hergestellten, qualitativ hochwertigen Taufkerzen werden online vertrieben. Die OFIGO hat den Online-Shop mit einem Konfigurator konzipiert und entwickelt. Hierüber können Kunden ganz individuell Modell, Größe, Farbe sowie Beschriftung wählen. Eine Ausweitung des Produktportfolios durch beispielsweise Hochzeitskerzen ist bereits in Planung.

Weitere Informationen erhalten Sie über www.candely.de

Girls’Day 2017: girls know how to manage IT

Heute war auch in der OFIGO Girls’Day! Zusammen mit Patrick haben sechs IT-interessierte Mädchen eine game app entwickelt. Alle hatten viel Spaß!

Kraftwerksdaten auf dem Tablet

Veröffentlichung in der Zeitschrift IT & Production

 

 

Immer mehr Unternehmen beziehen Energie aus Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung oder betreiben sogar eigene Kraftwerke. Die Ofigo GmbH & Co. KG hat kürzlich für zwei Tochterunternehmen der E.ON SE eine Softwareplattform entwickelt, die Parameter wie etwa Ausfall, Instandhaltung, Energieströme oder Stromspitzen visualisiert. Die Plattform ‚Impuls KW‘ zeigt, welchen Mehrwert Software für die Betreiber solcher Anlagen bieten kann – aber auch für den Stromkunden des Energieversorgers.

Das Konzept der dezentralen Energieversorgung gewinnt für das produzierende Gewerbe zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Unternehmen beziehen ihren Energiebedarf aus dezentralen Energieerzeugungsanlagen, sogenannten KWK-Anlagen – oder betreiben eigene Kraftwerke. Bei dieser Kraft-Wärme-Kopplung handelt es sich um die gleichzeitige Erzeugung von elektrischer und nutzbarer thermischer Energie. Insbesondere Unternehmen mit einem erhöhten Energiebedarf können von dieser Form der Energieerzeugung profitieren. Viele Betreiber der KWK-Anlagen verfügen noch über kein leistungsstarkes Werkzeug, um Parameter wie Ausfall, Instandhaltung, Energieströme oder Stromspitzen visuell darzustellen. Die Kraftwerksbetreiber Bayernwerk Natur und Avacon Natur, beide Tochtergesellschaften der E.ON SE, haben die Ofigo GmbH & Co. KG mit der Entwicklung einer solchen Lösung beauftragt.

 

Energiebezug transparent auf dem Mobilgerät

Der Softwarehersteller sollte eine digitale Plattform programmieren, die aus einer App für Mobilgeräte, einer Verwaltungskonsole und einem Datenserver besteht. Den Stromabnehmern sollte ein greifbarer Mehrwert entstehen. Sie sollten die Möglichkeit haben, mit Hilfe der App relevante Anlagen- und Wirtschaftlichkeitsdaten aus der Distanz auf mobilen Endgeräten abzufragen, zu analysieren und zu visualisieren und diese in ihre Planungsprozesse einzubeziehen. Beispielsweise lassen sich die Energieströme einsehen – wie ist der Gasverbrauch der Anlage? Wieviel Strom beziehungsweise Wärme produziert sie? Auch Statusinformationen können mit der App schnell eingesehen werden – Ist die Anlage in Betrieb? Oder liegt eine Störung vor? Stimmen die Betriebstemperaturen? Nutzer der Software erhalten Einblick in Daten wie die Ersparnis bei CO2-Emissionen sowie in wichtige Anlagen- oder Vertragsdokumente. Eine weitere Funktion der App ist die Lastspitzendokumentation. Anhand dieser können die Stromkäufer erkennen, zu welchem Zeitpunkt der Energieverbrauch am höchsten ist und ihre Produktionsprozesse darauf ausrichten.

 

Daten per Schnittstelle abholen

Hauptansprechpartner des Softwareunternehmens war in der Entwicklungsphase Bayernwerk Natur. Für das Design der Anwendungen wurde zudem die auf Interfaces spezialisierte Partneragentur Radekal aus Düsseldorf mit ins Boot geholt. Die Anlagendaten werden über eine Schnittstelle zum Betriebssystem des Energieversorgers geliefert. Die Schnittstelle zu einem zertifizierten Energiemanagementsystem versorgt das System mit Informationen zur Wirtschaftlichkeit, zu Lastgängen, Abrechnungen, Verträgen und Dokumenten.

 

Komplexe Daten ansprechend visualisieren

Die Entwicklung der App stellte nur einen kleinen Teil der Arbeit dar. Die Herausforderung lag in der Aufarbeitung und der systematischen Visualisierung der komplexen Datenmenge, die vom Projektpartner zur Verfügung gestellt wurden. Hierzu konzipierte der Softwarehersteller ein Datenmodell, um Betriebs- und Wirtschaftlichkeitsdaten zu erfassen. Auf dieser Grundlage wurde der Datenserver konzipiert und realisiert. Eine weitere Herausforderung war die Konzeption, Realisierung sowie die Abstimmung der Schnittstellen. Hierzu musste unter allen Projektpartnern koordiniert werden. Es mussten die IT-Sicherheitsrichtlinien berücksichtigt werden, um einerseits Konzernvorgaben einzuhalten und andererseits die Stabilität der Schnittstellen sicherzustellen. So werden etwa im Fall von Datenlücken Ersatzwerte gebildet. Innerhalb der App erstellte Ofigo zudem ein interaktives Dashboard. Das bietet den Stromkunden die Möglichkeit, Werte und Daten individuell grafisch zu visualisieren. Darüber hinaus wurde eine Verwaltungskonsole realisiert. Diese dient dem Vertrieb und Support des Energieerzeugers: Über das Werkzeug lassen sich Daten zu seinen Kunden, der Wirtschaftlichkeit, den Anlagen und Standorten aufrufen und verwalten. Auch Schwellenwerte lassen sich über die Konsole festlegen, bei deren Überschreitung wird automatisch eine Push-Benachrichtigung auf das mobile Endgerät des Nutzers verschickt.

 

Zukunftsfähige Plattform-Architektur

Die Plattform wurde auf einer flexiblen Architektur aufgebaut. Diese unterstützt Erweiterungen: So könnten künftig Windkraft-, Biogas- oder Solaranlagen über die Lösung vernetzt werden. Auch eine Ausweitung auf weitere Geschäftsfelder wie Energieauditierung und -management oder der Optimierung von internen Prozessen ist möglich. Auch die App ist etwa durch Tools für Benchmarking oder Anlagensteuerungen erweiterbar. Darüber hinaus sollen weitere Endgeräte und Interfaces angebunden werden, um beispielsweise ein Dashboard auf einem Fernseher anzeigen zu können. So könnten Unternehmen in Eingangshallen oder Warteräumen ihren Strombezug etwa aus KWK-Anlagen offen darlegen.

Die Scheu vor dem Programmieren nehmen

Veröffentlichung eines Interviews mit Andreas Rittel und Stephan Spies auf der auf der Website „Girls’Day Mädchen Zukunftstag“

Die Scheu vor dem Programmieren nehmen

Weil sich auf die Stellenausschreibungen kaum Softwareentwicklerinnen melden, ist die OFIGO GmbH & Co KG aktiv geworden. 2015 hat das IT-Unternehmen erstmals am Girls’Day teilgenommen, auch um den Mädchen die Scheu vor dem Programmieren zu nehmen. Andreas Rittel und Stephan Spies, Gründer und Geschäftsführer der OFIGO GmbH & Co KG, erzählen im Interview, warum es sich gelohnt hat!

Sie haben 2015 zum ersten Mal am Girls’Day teilgenommen. Was hat bei Ihnen das Interesse geweckt?
Eine Mitarbeiterin brachte uns auf die Idee. Wir fanden das Projekt spannend und stimmten sofort zu. Denn in unserem Arbeitsalltag sind wir ständig mit dem Thema des weiblichen Arbeitskräftemangels konfrontiert. Auf unsere Stellenausschreibungen bewerben sich kaum Frauen als Softwareentwicklerinnen, obwohl wir gerne Frauen einstellen würden. Hier besteht dringend Handlungsbedarf, und für uns als kleines IT-Unternehmen ist der Girls’Day die ideale Plattform, um hier die Weichen für die Zukunft zu stellen. 

Wie lief der Girls’Day bei Ihnen konkret ab? Haben Sie Ihr Angebot auf eine bestimmte Altersgruppe oder Schulform abgestimmt?
Da wir sozusagen Neuland betreten haben, wollten wir unser Angebot nicht einschränken und waren für alles offen. Konkret haben sich dann Gymnasiastinnen im Alter zwischen 12 und 15 Jahren angemeldet. Die Veranstaltung selbst begann zunächst mit einer kurzen Vorstellungsrunde, bei der selbstverständlich das gesamte OFIGO-Team anwesend war, sowie einer Besichtigung der Büroräume. Anschließend durften die Mädchen an die Computer, um u.a. eine eigene Seite für unsere Website zu erstellen.

Die Mädchen können sich praktisch erproben?
Ja, wir wollten so viel Praxisbezug und so wenig Theorie wie möglich vermitteln. Beim Erstellen der Website wurden Begriffe wie Backend, CMS oder JavaScript an praktischen Beispielen vermittelt. Wichtig war uns, den Mädchen die Scheu vor dem Programmieren zu nehmen, egal ob von Webseiten oder von Software.

Welchen Beruf wählen die Mädchen, wenn sie sich für eine Ausbildung / einen Job in Ihrem Haus entscheiden?
Nun, in erster Linie stellen wir Softwareentwickler/-innen ein. Das heißt aber nicht, dass sie zwangsläufig einen IT-Studiengang absolvieren müssen. Unsere Mitarbeiter haben einen multidisziplinären Hintergrund. Eine hohe Affinität zum Thema IT im Allgemeinen und Softwareentwicklung im Speziellen sollte allerdings vorhanden sein.

Der Girls’Day ist also eine Chance – nicht nur für die Mädchen?
Ja, absolut. Denn, wenn wir durch solche Veranstaltungen bei Mädchen das Interesse an der IT wecken, setzen wir wichtige Zeichen für die Zukunft. Das kommt der gesamten IT-Branche von morgen zugute.

Wie haben Sie Ihr Angebot gestaltet? Was erwarten Sie von dem Tag?
Wir wollten den Tag für die z.T. noch sehr jungen Teilnehmerinnen spannend und abwechslungsreich gestalten. Dazu gehörte, wie bereits erwähnt, dass wir uns nicht in langen, theoretischen Vorträgen verlieren, sondern die Mädchen selbst entwickeln lassen wollten. Darüber hinaus wollten wir mit dem Klischee aufräumen, dass in IT-Betrieben nur „Nerds“ arbeiten, die nicht über den eigenen Tellerrand schauen können und auch sonst wenig soziale Kompetenzen aufweisen. Das ist uns sicherlich gelungen! So ganz konnten wir uns von Klischees allerdings nicht lossagen: Zum Mittagessen gab es Pizza!

Wer ist an den Vorbereitungen zum Girls’Day in Ihrem Betrieb beteiligt und ab wann haben Sie mit der Organisation angefangen? Wer betreut die Workshops?
Die Vorbereitung sowie die Durchführung des Girls’Day oblagen Gina Becker, Verantwortliche Kommunikation, und dem IT-Berater Philipp Nürnberger. Sie haben gemeinsam den Ablauf der Veranstaltung konzipiert und durchgeführt sowie die Workshops geleitet. Die Planung begann mit dem Tag, an dem der Teilnehmerkreis feststand. Dabei stand für Frau Becker und Herrn Nürnberger immer die Frage im Mittelpunkt, was den Mädchen Spaß machen würde, mit welchen Erwartungen sie zur OFIGO kommen würden und welchen Mehrwert die Veranstaltung für sie hätte.

Wie haben die Mädchen von Ihrem Angebot erfahren? Gibt es eine Zusammenarbeit mit Schulen oder anderen Einrichtungen?
Über die Girls’Day-Website. Das Interesse war sehr groß, denn binnen weniger Tage waren die sechs Plätze, die wir zur Verfügung gestellt hatten, sofort belegt. Bisher gibt es noch keine konkreten Projekte bezüglich einer Zusammenarbeit mit Schulen. Dies möchten wir in Zukunft aber sehr gerne angehen.

War der Girls’Day für Sie ein Erfolg? Haben Sie Rückmeldungen von den teilnehmenden Mädchen?
Die Frage nach dem Erfolg können wir uneingeschränkt mit Ja beantworten. Wir haben am Ende des Girls’Day einen kleinen Film gedreht, der sicherlich für sich spricht. Er ist auf dem OFIGO youtube-Kanal bzw. auf unserer Website allen zugänglich. Und erst kürzlich hat uns eine Teilnehmerin erneut angesprochen und sich begeistert über den spannenden und lehrreichen Tag geäußert, den sie bei der OFIGO verbringen durfte.

Welche Impulse bringt der Girls’Day für Ihren Betrieb?
Ein zentraler Impuls ist, zukünftig Frauen den Einstieg in die IT noch stärker zu ermöglichen. Denn im Zeitalter von Industrie 4.0 sowie der fortschreitenden Digitalisierung von Unternehmen sollten Frauen nicht weiter eine Minderheit in der IT-Branche sein.

Lieber Herr Rittel, lieber Herr Spies, vielen Dank für das Gespräch.

 

OFIGO spendet 6.000 Euro an Fussballverein „PLAYHOUSE KICKERS“

Mit der Spende werden u.a. neue Trikot-Sets für die Spieler finanziert.

Die OFIGO GmbH & Co KG spendet dem Essener Hobby-Fußballverein „Playhouse Kickers“ die großzügige Summe von 6.000 Euro. Hiermit sollen u.a. neue Trikot-Sets für die Spieler finanziert werden.

Gerade vor dem Hintergrund der aktuell geführten Diskussion über die kom­munale Sportförderung ist es den beiden Gründern und Geschäftsführern der OFIGO, Andreas Rittel und Stephan Spies, ein wichtiges Anliegen, mit gutem Beispiel voranzugehen.
„Wir führen hiermit unseres soziales Engagement konsequent fort“, so Andreas Rittel. „Dies ist für uns auch ein klares Signal für die lokale Sportför­derung am Standort Essen“, ergänzt Stephan Spies.

Die Playhouse Kickers sind seit Jahren stets in den oberen Platzierungen der regionalen Freizeitliga zu finden. Neben den sportlichen Erfolgen mit einer gehörigen Portion Spaß liegen dem Verein ebenso gemeinnützige Initiativen und Veranstaltungen am Herzen.

„Fußball verbindet. Unser Verein bringt Menschen aus allen gesellschaft­lichen Bereichen zusammen. Ohne die Unterstützung unseres langjährigen Sponsors wäre unser anhaltender Erfolg nicht möglich“, betont der Präsident der Playhouse Kickers, Andreas Lüdecke.